Welldorf 1939 bis 1946

 

Die Welldorfer Kriegstoten

Andreas Bärenz 8 Jahre, am 23. April 1945 durch Sprengkörper an den Bahnhäuschen tödlich verunglückt
 
Hans Bärenz 12 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Jakob Bärenz 37 Jahre, wenige Wochen vor Kriegsende, am 20. März 1945, am Plattensee (Ungarn) gefallen
 
Heinrich Bau vermisst
 
Leo Bloemen 38 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen, als er auf Fronturlaub zu Hause war
 
Matthias Bloemen 8 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Theodor Bloemen 4 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Otto Brabender in Rumänien vermisst
 
Willy Braun 24 Jahre, am 17. März 1945 an den Folgen einer schweren Verwundung in einem Lazarett bei Hamm/Sieg gestorben
 
Gerhard Breuer 69 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Margareta Breuer 32 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Peter Breuer 68 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Johann Busch 29 Jahre, am 31. Januar 1942 in Gusewo gefallen
 
Friedrich Cremanns 42 Jahre, starb am 13. April 1946 im Kriegsgefangenenlager Nikolski
 
Arnold Dahmen 36 Jahre, am 10. März 1942 in einem Lazarett in Tours (Frankreich) gestorben
 
Franz Dahmen 18 Jahre, am 2. August 1944 in Russland gefallen
 
Kaspar Dahmen 18 Jahre, drei Wochen vor Kriegsende, am 16. April 1945 in Otterloo (Niederlande) gefallen
 
Rudolf Decker 14 Jahre, am 10. Juni 1945 durch Sprengkörper am Bahnhof tödlich verunglückt
 
Adam Dederichs 38 Jahre, gefallen am 2. Dezember 1944, begraben in Ysselsteyn (Niederlande)
 
Willy Dederichs vermisst
 
Hans Demarteau vermisst
 
Lorenz Frey 31 Jahre, seit Januar 1943 bei Stalingrad vermisst, alle Nachforschungen blieben ergebnislos
 
Heinrich Freyaldenhoven 22 Jahre, gefallen am 26. Oktober 1943 bei Robowitschi
 
Hubert Freyaldenhoven 22 Jahre, am 21. August 1944 in Italien gefallen
 
Gertrud Hamacher 25 Jahre alt, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Jülich ums Leben gekommen
 
Anna Harnoth 25 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Andreas Heister 29 Jahre, seit 1944 in Rumänien vermisst
 
Jakob Heister 38 Jahre, seit 1944 in Rumänien vermisst
 
Gottfried Hennes 11 Jahre, am 10. Juni 1945 durch Sprengkörper am Bahnhof tödlich verunglückt
 
Leo Hölker 15 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Hermann Holz 18 Jahre, am 18. Juni 1943 bei einer Wehrübung in Holland ertrunken
 
Hubert Holz 22 Jahre, am 22. Mai 1942 bei Sewodskoj (Russland) gefallen
 
Leonard Horrig 28 Jahre, gefallen bei Wypolsowo/Düna am 8. August 1941, begraben in Agryskowo (Russland)
 
Wilhelm Horrig 28 Jahre, gefallen am 14. März 1943 bei Staraja-Russa, begraben in Korostyn (Russland)
 
Gerhard Hoven 21 Jahre, gefallen am 28. September 1941 bei Konstantinograd, begraben in Pesschonka (Ukraine)
 
Konrad Hucko 24 Jahre, drei Tage nach Beginn der Invasion, am 9. Juni 1944, in der Normandie gefallen
 
Willy Johnen 25 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Matthias Kanehl 34 Jahre, der erste Welldorfer Kriegstote, gestorben am 18. November 1940 in Frankreich
 
Johann Kelzenberg 28 Jahre, 1945 in russischer Kriegsgefangenschaft verstorben. Die Todesnachricht kam erst nach 55 Jahren
 
Ferdinand Kieven 30 Jahre, gefallen 1944
 
Franz Kieven 40 Jahre alt, am 1. Dezember 1943 im Lazarett in Baranowitschi (Weißrussland) verstorben
 
Peter Klingels 29 Jahre, 1944 in der Normandie vermisst
 
Wilhelm Klingels 32 Jahre alt, im Dezember 1944 gefallen
 
Wilhelm Kreutz 37 Jahre, am 10. Dezember 1944 in den Niederlanden gefallen
 
Adolf Krieger 25 Jahre, Ende Dezember 1941 in Russland vermisst. Sein Schicksal klärte sich 1953 durch die Aussage eines Spätheimkehrers
 
Gottfried Kückhoven 57 Jahre, nach einem Bombenangriff auf Welldorf am 1. August 1942 seinen Brandverletzungen erlegen
 
Mattias Langen 28 Jahre, am 5. April 1942 bei einem Waldgefecht bei Staraja-Russa am Ilmensee gefallen
 
Balthasar Lindenlauf 44 Jahre, am 29. September 1944 bei einem Angriff auf das Reichsbahnausbesserungswerk in Jülich ums Leben gekommen
 
Franz Lindenlauf Kurz nach seinem 19. Geburtstag in Ostpreußen vermisst. Sein Schicksal ist ungeklärt
 
Anna Lingens 35 Jahre, beim Kampf um Düsseldorf am 3. März 1945 ums Leben gekommen
 
Hans Lorentz 21 Jahre, am 20. März 1944 bei Starina bei Witebsk (Russland) gefallen
 
Hermann Lorenz 38 Jahre, am 3. Januar 1943 in Obliwskaja bei Stalingrad gefallen
 
Theo Lorenz 35 Jahre, seit August 1944 in Frankreich vermisst, sein Schicksal klärte sich im Jahr 1961 bei Umbettungsarbeiten
 
Josef Mostert 23 Jahre alt, am 14. März 1942 bei Osenrenki gefallen
 
Hubert Peinkofer 30 Jahre, am 19. April 1944 im Osten gefallen, begraben in Valka (Lettland)
 
Peter Peinkofer vermisst
 
Bernhard Posthumus 19 Jahre, am 20. Juni 1943 bei Karbussel gefallen
 
Matthias Reuter 34 Jahre, vermisst 1942
 
Josef Theissen 37 Jahre, gestorben am 27. November 1945 bei Mostock
 
Willy Wassenhoven 28 Jahre, gefallen am 15. April 1944 bei Stershnewo, begraben in Moramochi (Russland)
 
Jakob Wickerath 46 Jahre, am 27. Oktober 1943 in Russland gefallen
 
Maria Wickerath 43 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Elisabeth Wickerath 20 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Balthasar Wickerath 14 Jahre , beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Maria Wickerath 12 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Klara Wickerath 8 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Adolf Wickerath 6 Jahre, beim Bombenangriff am 16. November 1944 in Welldorf ums Leben gekommen
 
Richard Wolff 18 Jahre, seit Frühjahr 1945 im Osten vermisst, alle Nachforschungen blieben ergebnislos
 
Wilhelm Wolff 23 Jahre, gefallen am 20. September 1944 in Brest, begraben in Ploudaniel-Lesneven (Frankreich)
 
Bernhard Zervos 33 Jahre alt, am zweiten Weihnachtstag 1942 bei Orlow gefallen